Schiefe Zähne – Schönheitsmakel oder Gesundheitsrisiko?

Das Zähne nicht gerade wachsen, war jahrhundertelang kein großes Thema. Fast alle Menschen hatten schiefe Zähne, daher war es höchstens ein ästhetisches Problem. Nur in einigen extremen Fällen schritten die Ärzte ein. Aber wie sieht es heute aus? Sollte man Zähne behandeln lassen, wenn sie schief wachsen oder lässt man der Natur ihren Lauf?

Rechtzeitig eingreifen statt hinterher bereuen

Jeder kennt den Anblick von Kindern und Jugendlichen mit Zahnspange im Mund. Gerade in dieser Altersgruppe sind korrigierende Eingriffe häufig, denn die Körper befinden sich noch im Wachstum und Anpassungen gelingen hier am einfachsten. Zahnärzte und Kieferorthopäden beobachten daher die zweiten Zähne besonders aufmerksam und verschreiben rechtzeitig entsprechende Maßnahmen, wenn sich Auffälligkeiten ergeben. Oft lässt sich nicht sofort erkennen, ob ein schief wachsender Zahn langfristig zum Problem wird oder ob sich die Wuchsrichtung noch verändert, daher macht ein präventives Eingreifen Sinn.

Fehlstellungen können zu Schmerzen und Zahnausfall führen

Werden die Zähne vorzeitig korrigiert, lassen sich zumindest ästhetische Fehler beheben. Kleine Zahnlücken oder Unebenheiten sind zwar nicht automatisch gesundheitsgefährdend, aber auch nicht immer schön. Vor allem, wer beruflich viel mit Kunden und Geschäftspartnern zu tun hat, muss auch durch ein gepflegtes, makelloses Äußeres überzeugen und perfekte Zähne gehören dazu. Aber auch viele andere Männer und Frauen sind eitel genug und möchten ihre Zähne schön wissen. Es gibt aber auch Fehlstellungen, die riskant sind. Stark schief wachsende Zähne können dafür sorgen, dass sich andere Zähne ebenfalls verschieben oder gar lockern. In extremen Fällen wachsen sie sogar durch Kiefer oder Wange, was äußerst schmerzhaft und schwer zu behandeln ist. Aus diesem Grund werden die Weisheitszähne so bald wie möglich herausoperiert. Speziell ausgebildete Ärzte, etwa bei Praxis Ates (http://www.praxisates.de/), entfernen den Zahn samt Wurzel, um Spätfolgen zu vermeiden. Andernfalls kann es gerade hier passieren, dass sich der Zahn schlecht entwickelt und für den Patienten höchst unangenehme Folgen hat.

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